Leuchtturmprojekte auf der Distriktskonferenz…..

Thomas:
Heute war die Konferenz unseres Distrikts 1810 in Euskirchen. Am Nachmittag gab es einen Markt der vom Distrikt ausgesuchten „Leuchtturmprojekte“. Wir waren mit zwei Projekten beteiligt, die wir mittels grosser Banner präsentiert haben:
Ilhabela (Brasilien) und
Fandriana (Madagaskar)

Auf unserem Stand haben Olga und Jens Uhlemann sowie Doris und ich unsere Projekte mit interessierten rotarischen Freunden diskutiert. Wolfgang Frotscher, unser Präsident, hat uns dabei zusammen mit Monika tatkräftig unterstützt. Überraschend schaffte es auch unser Projekt-Initiator, Fried, rechtzeitig aus dem Urlaub zurückzukommen und uns zu unterstützen.

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Als der Erfolg des Projektes deutlich wurde, mischt sich auch der Distrikt Sao Paolo ein…..

Thomas:
Zu Beginn des Projektes hat sich der brasilianische Distrikt vornehm zurückgehalten. Aber nun zeigt man unseren Freunden auf der Ilhabela mal, dass man auch mitreden muss. Mit unfairem Druck wird auf Irani eingewirkt, die schliesslich fast panisch eine Art Abschlussbericht ohne Text einreicht. Nicht abgestimmt.

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Und wieder verliert die Foundation Administration den Überblick…..

Thomas:
Valerie fordert beim brasilianischen Distrikt (Marco Piza) den Report an, der überfällig sei. Auch wenn es schwer fällt, sachlich zu bleiben, gebe ich ihr einen Hinweis, dass sie den Empfang schon lange bestätigt hat.

Sie entschuldigt sich wieder einmal. Das Niveau der Verwaltung in Evanston ist ganz bestimmt nicht Rotary’s würdig.

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Geschützt: Der Progress Report nach dem ersten Jahr wird pflichtgemäß bei der Foundation eingereicht…..

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Fried berichtet von der Reise und den Feierlichkeiten.

Fried:
Osterdienstag, 10. April 2012:
Flug LH 506/22.05 h ab Frankfurt nach Sao Paulo (an 11. 4./5.05 h) und Weiterreise von ca. 4 Stunden mit Auto und Fähre nach Ilhabela. Jetzt geht´s ans Eingemachte!

Auf dem Programm steht die Abnahme und Übergabe unseres Projektes “De Madeira Moveis” an das IVI (Instsituto Veritas Ilhabela),und die Zusammenstellung aller erforderlichen Daten für unseren Zwischenbericht an Rotary International in Evanston/USA. Dieser ist erforderlich, weil wir das Projekt nicht innerhalb eines Jahres abschließen konnten. Der Termin hierfür wäre der 22. 3. 12 gewesen.

Mittwoch nachmittag bis Donnerstag arbeiten wir zusammen mit Astrid, Irani und Fritz, wahrlich im Schweiße “meines” Angesichts bei 33 Grad und 95 % Luftfeuch-tigkeit, eigentlich zu heiß für den Herbst hier. Donnerstag abend gibt´s eine festliche Benefizveranstaltung (Dinner und Tanz) des RC Ilhabela mit zahlreichen geladenen Gästen. Am Freitag um 10 h folgt dann die offizielle Übergabe unseres Projektes an den IVI mit Teilnahme des Prefeito von Ilhabela und seiner Gattin, der District-Assistent-Governess des D. 4600, vielen weiteren Gästen und Interessierten sowie Vertretern der Presse und des Fernsehens. Am Nachmittag treffen wir uns noch zu letzten Nacharbeiten und Abstimmung für den noch zu erstellenden Abschluss-bericht an RI. Danach sind wir alle “feddich”, aber glücklich!

Abschließend lade ich am Samstag im Namen unseres Clubs alle Aktivisten in diesem Projekt zum Abendessen ein: Irani mit Ehemann Araoujo, Paolo mit Ehefrau Sandra, Astrid, Silvana (alle vom RC Ilhabela) sowie Fritz als “unseren Mann vor Ort”. Eine fürwahr fröhliche Runde auf der Terrasse! Hier handele ich mir dann noch die letzten Borrachudostiche ein! Das merke ich allerdings erst am Sonntag, dem Tag meiner Rückreise.

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Erste Berichte in den lokalen Zeitungen…..

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Fried hält eine Rede bei der feierlichen Übergabe des Projektes……

RC Ilhabela, Freitag, 13. 4. 2012/9.45 ,

Empfang im Projekt „Madeira de Moveis“ zur Übergabe an das IVI

Anwesend u. a. Prefeito Antonio Luiz Colucci und seine Frau Luzia als Schirmherrin für Sozialprojekte, die Assistent Governess D. 4600, Carlos Ortunho Serra, Diretor SENAI (Servicio Nacional de Aprendizagem Industrial), der Präsident von Lions Ilhabela, Präsidentin Irani Gomes Mele und weitere Freundinnen und Freunde vom RC Ilhabela, Vertreter von Presse und TV, Kurs-teilnehmer und zahlreiche weitere Gäste

Begrüßung.

Ein deutsches Sprichwort sagt: Gut Ding will Weile haben!
Und ein weiteres: Was lange währt, wird endlich gut!

Hiermit meine ich jetzt natürlich konkret unser gemeinsames, deutsch-brasilianisches – US-amerikanisches Projekt, dass wir heute an das Instituto Veritas Ilhabela (IVI) übergeben wollen. Beteiligt sind der RC Leverkusen-Opladen aus Deutschland, der RC Ilhabela und Rotary International aus Evanston/USA.

In der Tat arbeiten wir Deutschen schon seit fast 3 Jahren hieran, der RC Ilhabela seit 2 Jahren und RI ist seit 1 ¼ Jahren mit im Boot.

Vornehmste Aufgabe aller Rotarier weltweit ist der Dienst am Gemeinwesen im Sinne von „Service above self“. Wir vom RC L.-O. haben dies seit 55 Jahren mit wenigen Ausnahmen lokal in unserem Clubgebiet betrieben. Aber wir sind auch ein Glied der internationalen rotarischen Familie, haben somit auch eine Verantwortung über unser Land hinaus da Unterstützung zu leisten , wo dies geboten ist.

Das ist auch ein wesentliches Ziel unserer rotarischen Zentrale in Evanston mit TRF (The Rotary Foundation). Internationale Sozialprojekte werden finanziell großzügig unterstützt, wenn sie im Focus von RI liegen. Unser Projekt „Ma-deira  de Moveis“ ist ein solches. Wir wollen hiermit der Jugend  Ausbildungs-möglichkeiten am Werkstsoff Holz geben und die Stadt Ilhabela nachhaltig unterstützen. So haben wir Mittel von 51.500 USD zusammen bekommen, durch RI, den RC Leverkusen-Opladen, den deutschen  Distrikt D. 1810 und den RC Ilhabela.

Diese Summe wurde im Verlauf der Projektrealisierung maßgeblich erweitert durch geldwerte Leistungen und Zuwendungen, nämlich um geschätzte 168.000 USD! An diesem Betrag sind überragend SENAI und die Prefeitura von Ilhabela beteiligt, aber auch lokale Sponsoren und  Freunde.

Rotary sagt Ihnen allen allerherzlichsten Dank für Ihre Unterstützung, für Ihren Rat und Ihre Tat und  Ihre enge Begleitung hoffentlich auch in der Zukunft.

Darüber hinaus danke ich ganz herzlich in chronologischer Reihenfolge:

–         meinem alten Freund Fritz Meyer. Durch ihn sind wir überhaupt erst hier auf die Ilhabela gekommen. Er konnte die deutschen Freunde durch einen großartigen Bildvortrag von der Sinnhaftigkeit überzeugen, er hat beide Clubs begleitet, so wie er vor Ort war, wir haben alle seine individuelle Art ausgehalten, aber er hat am Ende zumindest aus unserer Sicht zum Gelingen beigetragen. Vielen Dank lieber Fritz!

–         Meinen beiden deutschen Mitstreitern Dierk Kowalke und Thomas Berrang. Ohne ihn und seiner Frau Doris wäre die akkurate Abwicklung mit RI wohl kaum möglich gewesen. Das hat uns alle bisweilen auch ein wenig genervt. Heut sage ich: Gut so, lieber Thomas und vielen Dank!

–         Und zum Schluss jetzt die Wichtigsten, nämlich die Freundinnen und Freunde vom RC Ilhabela! Ohne sie hätten wir zwar Geld gehabt, aber keine Werkstatt. Hiermit war und ist noch sehr viel Arbeit und Engage-ment verbunden, welche als geldwerte Leistung nicht hoch genug be-wertet werden können. Sie sind in der genannten Projektsumme nicht enthalten.

–         Allen voran möchte ich unbedingt Astrid Schwalm nennen. Sie ist für uns zugleich Seele und Mutter unseres Projektes. Sie hat uns zweimal zu unseren Meetings in Deutschland Zwischenberichte erstattet. Sie war ständig präsent hier vor Ort mit „Hands-on“ – aber, genauso wichtig, mit ihren pädagogischen Konzepten für die Auszubildenden. Vielen herz-lichen Dank, liebe Freundin Astrid!

–         Großer Dank gilt auch Präsidentin Irani Gomes Mele! Sie hat auf der Zielgeraden das Projekt durch ihre direkte und prompte Kommunikation zielgerichtet geführt. Vielen Dank, liebe Irani!

–         Vielen Dank auch an Silvana Da Luca als Finanzministerin unseres Projektes. Sie hat  unsere Gelder verwaltet und ist unser Garant gegen-über RI für die ordentliche und projektbezogene Verwendung.

–         Dank sage ich auch Paulo und Toni stellvertretend für alle rotarischen Freundinnen und Freunde und alle mir namentlich nicht bekannten anderen Helfer!

Unser Projekt hat im Verlaufe der Realisierung eine starke Eigendynamik und somit eine grosse Erweiterung erfahren. Viele zusaetzliche Arbeiten wurden geleistet. Alle Beteiligten haben dies ehrenamtlich getan, aus verschiedenen Kontinenten, mit verschiedenen Sprachen und Kulturen, mit unterschiedlichen Talenten und Auffassungen. Dass hierueber der Weg zum Konsens bisweilig steinig war, ist nur natürrlich. Am Ende sage ich jedoch aus voller Überzeugung:

Es hat sich gelohnt und – Rotarier zu sein darf auch schon mal etwas weh tun!

Abschließend wünsche ich nun allen, dass unser Projekt „Madeira de Moveis“ seine Wirkung mit großer Nachhaltigkeit entfalten  wird zum Wohle der jungen Leute und der Stadt Ilhabela!

Vielen Dank!

Fried Wolter

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Die Planung der Feierlichkeiten…..

Astrid:
Zu den Feiern:

  1. Am 12.04, von 17-19 Uhr, wird die Werkstatt zur Besichtigung geöffnet, für Rotarier,  die zum Fest kommen, aber nicht am nächsten Morgen bei der Feier dabei sein werden.
  2. Am 12.04, um 20 Uhr, Rotary-Feier: Abendessen + Ball. Es kommen Rotarier aus anderen Clubs. Es wird ein Film über das Projekt geführt. Das Einkommen geht an TRF. Details kenne ich noch nicht.
  3. Am 13.04, circa 9 Uhr 45, wird die Werkstatt eröffnet. Gäste können sich alle Räumlichkeiten anschauen. Wir stellen aus: Plakate, einige Produkte, Lehrbücher, Maschinen.
  4. Circa 10 Uhr 30 wird angefangen (ich denke, dann ist der Prefeito auch anwesend).
    Reden:
    1-Begrüssung (Jemand aus Verrats),
    2-Prefeito,
    3-Fried (beide Sprachen brauchen Übersetzung, also…)
    4-Formelle Übergabe, Unterschriften:???
    5-Verteilung von Zertifikaten an Lehrlinge (Senai-Lehrer, Journalist, Governor)
    6-Formelle Abnahme (?), mit Unterschriften von IVI (president, secretary, treasurer), danach 1-Fried, 2-Prefeito, 3-Lucia, Autoritäten, allgemeine Anwesende.
    7-„Cocktail“: Wasser, Sprudel, Snacks.

Dieses Programm kann noch abgeändert werden. Morgen wird es der Lucia vorgeführt.

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Der feierliche Moment naht…..

Die Einladungen zur Eröffnungsfeier und zur festlichen Inbetriebnahme wurden versendet.

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Ein Fotobericht

Wir bereiten den Zwischenbericht für das erste Jahr des Projektes vor, den TRF verlangt. Zur Unterstützung der Zahlen haben wir einen Foto-Bericht erstellt, der den Ablauf des Projektes bildhaft vermittelt. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

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